Fröhliche Weihnachten!

24. Dezember 2008

Ich wünsche euch allen fröhliche Weihnachten und wenn ich schon dabei bin auch gleich noch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eigentlich würde ich ja auch wieder mal ’nen richtigen neuen Blogeintrag schreiben, aber in letzter Zeit ist einfach nicht so viel berichtenswertes passiert. Arbeit, ein paar mal Tokyo, nicht Ski fahren… ja das war’s im Prinzip schon.

Also dann feiert schön!

Nikko is Nippon…

4. Dezember 2008

… steht dort zumindest überall. Ob das wirklich mehr Japan ist als Tokyo ist schwer zu sagen, aber es ist auf jeden Fall ein Teil!

Aber von Vorne: Vergangenes Wochenende habe ich in Nikko verbracht. Das ist eine kleine Stadt nördlich von Tokyo, bei (japanischen) Touristen berühmt für seine vielen großen Schreine und die wirklich sehr schöne Natur. In letzterer haben wir praktisch den kompletten Samstag verbracht. Dazu ging’s von unserem Hostel aus zuerst mit dem Bus rauf in die Berge bis auf ca. 1500m. Das Wetter war mehr oder weniger gut. Mehr weil’s nicht geregnet hat, weniger weil’s ziemlich bewölkt war. Bei Sonnenschein muss das alles noch viel toller sein. Dementsprechend viel/wenig haben wir bei unserer ersten Station auf einem Aussichtspunkt den Ausblick genießen können. Hier ging’s mit einer kleinen Seilbahn nach oben und von dort konnte man auf der einen Seite des Berges das Tal sehen, in dem Nikko liegt und auf der anderen Seite den Lake Chuzenji und die Kegon Falls.

Danach sind wir zu besagtem See weiter gefahren und dort ein Stück entlang gelaufen. Nämlich genau bis zum ehemaligen Sitz der italienischen Botschaft. Das Gebäude gehört heute Japan und ist für Besucher geöffnet. Dort kann man sich auf Sofas setzen, gratis Tee trinken und auf den See schauen. Schon nicht schlecht, was die Herren Botschafter sich da geleistet haben…

Ja, dann den selben Weg zurück, ein paar freilaufenden Affen zuschauen und mit dem Bus weiter zu den nächsten Wasserfällen. Wobei das eher ein relativ steiler Bach ist.. oder sowas. Anschließend wollten wir eigentlich weiter zu den nächsten größeren Wassererfällen, aber leider wurde es da schon langsam dunkel. Stattdessen sind wir dann noch das letzte Stück der Buslinie gefahren und sind in einem kleinen Ort mit lauter leeren Hotels angekommen. Nach einigem Rumrennen im Schnee und keiner Auskunft in der Touristeninformation sind wir dann in einem der Hotels in einen Onsen, der direkt von einer nahen, dem Geruch nach seeehr schwefelhaltigen, heißen Quelle gespeist wurde. Sauheiß und stinkend aber seeehr entspannend.

Der Bus hat uns dann wieder zurück nach Nikko gebracht, wo wir erst in einem richtig guten koreanischen „Restaurant“ (3 Tische, davon einer von den Besitzern belegt) essen waren und dann zurück zu unserem Hostel gelaufen sind.  Das Hostel ist etwas außerhalb, wird von buddhistischen Mönchen geführt (davon bekommt man aber eigentlich nichts mit) und es gibt dort die Spezialität Nikkos zu essen: In Streifen geschnittene Milchhaut, die bei der Entstehung von Tofu entsteht… Das konnte ich mir aber gerade noch verkneifen. Abends war ich dann Teil einer extrem internationalen Runde: Jeweils eine Person aus Australien, England, Kanada, Frankreich, Italien, Japan und wir zwei Deutschen. War wirklich lustig. Der Italiener und der Kanadier waren auch noch zufällig bei uns im Zimmer einquartiert und so sind wir mit denen am Sonntag auch noch eine Zeit lang bei den Schreinen herumgelaufen.

Apropos Schreine: Viele, viele, viele! Und einer schöner und größer als der andere. Und das bei strahlendem Sonnenschein mitten im Wald. Hier war dann ausnahmsweise auch mal richtig was los, so dass man an vielen Sehenswürdigkeiten nur kurz vorbeigeschoben wurde. Z.B. stammen die drei berühmten Affen (Hear no evil, speak no evil, see no evil) aus Nikko. Das wusste ich vorher auch nicht. Und die sind nur ein verhältnismäßig kleines Relief in der riesigen Schreinanlage. Ach ja, einige der Schreine Nikkos gehören zum Weltkulturerbe.



Eigentlich hätte ich noch ca. 100 Bilder irgendwelcher Schrein, Tempel und Mausoleen, aber naja, im Prinzip sehen die auch nicht viel anders aus.

So, pünktlicherweise ist jetzt auch die Waschmaschine fertig… also ciao!

Edit: Und auf besonderen Wunsch kommt man jetzt auch direkt unter http://www.jantully.de zum Blog… Weils weniger zu schreiben ist…

Tokyo wieder mal

18. November 2008

Hi,

Also ich hab versprochen wieder mal was zu schreiben und da ich die letzten zwei Wochenenden mehr oder weniger komplett in Tokyo verbracht habe, beitet es sich irgendwie an darüber zu schreiben.

Am ersten Wochenende sind wir erst Samstag früh losgefahren und konnten so auch mal ausgeruht etwas unternehmen. Zufällig fand das größte asiatische Kunstfestival, Design Festa, statt. Dort haben über 7000 Künstler alles mögliche präsentiert: Bilder jeder Art, Musik und eigentlich alles was irgendwie als Kunst durch geht. Oft auch einfach nur sich selbst. Von naja bis seeeehr seltsam war eigentlich alles dabei, z.B. eine japanische Symphonic Power Metal Band… hui… viele als Prinzessinen, Mäuse, Transformers oder Zombies verkleidete Menschen… seltsame Modenschauen… ein Stand, der Leichenzerstückelungssets verkauft hat… ja, das….. naja und 1000 andere Dinge. Japanischer geht’s wohl kaum… Hab leider nur ein paar Fotos:


Abends hatten wir für die Eisbar in Roppongi reserviert. Das ist eine Bar, wie der Name schon sagt, komplett aus Eis. Von der Theke über die Wände und die Sitzmöglichkeiten bis zu den Gläsern alles Eis! Dafür bekommt man einen 45 minütigen Slot zugeteilt in dem man sich dort aufhalten darf. Vorausgesetzt man bezahlt die knapp 30€ Eintritt und hält die Kälte so lange aus, denn dort hat es gerade mal -5°C… Für die Besuchsdauer bekommt man aber einen funky Mantel mit Handschuhen geliehen, so dass man doch halbwegs warm bleibt. Wir sind trotzdem nur eine halbe Stunde geblieben, da sehr wenig los war und, naja, es war doch irgendwie kalt… lohnt sich aber auf jeden Fall!

Den Rest des Abends waren wir in Roppongi unterwegs, das ist das Viertel Tokyos mit dem höchsten Ausländeranteil und das merkt man auch sehr deutlich. Sehr viele Amis und Australier und daher viele Schilder, Speisekarten, etc. auf Englisch! Und es gibt unendlich viele Bars und Clubs. Die lassen sich prinzipiell in zwei Kategorien unterteilen: Entweder man bezahlt 25-40€ Eintritt oder man MUSS immer ein gefülltes Glas in der Hand haben und das wird im 10 Minuten Takt kontrolliert. Um zu vermeiden, dass wir so viel Eintritt bezahlen und es uns dann dort nicht gefällt, haben wir uns für die letztere Variante entschieden. So sind wir dann in verschiedenen Läden namens Gas Panic oder Motown House gelandet, wobei die Namen absolut nichts mit dem Rest zu tun zu haben scheinen. Tja und nachdem in Tokyo die Bahnen auch am Wochenende nur bis 1 Uhr fahren haben wir so bis früh um 5 die Nacht verbracht. In einem Zug der Yamanote-Linie, die praktischerweise im Kreis fährt, konnten wir dann immerhin ein paar Stunden schlafen.

Sonntag Vormittag haben wir mal kurz am Kaiserpalast vorbei geschaut, wobei man davon leider kaum etwas sieht. Allerdings kann man sich kostenlos Fahrräder ausleihen und auf einer festgelegten Strecke ein Stück entlang fahren. Lustig war, dass an jeder Kurve/Absperrung/Ampel (die Straße ist Sonntags gesperrt, die Ampeln laufen aber trotzdem) ein Mensch mit Pfeife stand, der einem zeigt wo man hinfahren soll. Nämlich den Pfeilen hinterher. Und man bekommt auch geholfen zu erkennen, wann die Ampel grün wird. Das ist Service. 🙂

Ja, anschließend haben wir’s dieses mal auf das Metropolitan Building in Shinjuku geschafft. 50 Stockwerke hoch und weit und breit nur Tokyo… Leider war das Wetter nicht so toll, normalerweise kann man von dort wohl bis zum Fuji sehen.


Tja und dann todmüde auf den Bus warten und heim fahren.

Joa, letztes Wochenende war im Prinzip ähnlich, nur dass wir dieses mal, jetzt nur noch zu zweit, mit den Praktikanten aus einem anderen Werk in einem Eintritt-Club waren. War auch ganz nett. 🙂
Vorher waren wir noch kurz auf Odaiba, einer künstlich angelegten Insel in der Tokyo Bay. Dort gibt’s diverses Vergnügungs- und Einkaufs-Zeugs, aber wir hatten leider nicht wirklich viel Zeit dort. Aber um uns noch mal kurz an den Strand vor der Rainbow-Bridge zu setzen hat die Zeit dann doch noch gereicht…

Ach ja und in New York waren wir auch noch kurz:

Aber jetzt genug von mir und Tokyo, was treibt ihr denn alle so?

Tomioka

5. November 2008

Hallo,

Wie der Johannes schon richtig bemerkt hat war letztes Wochenende nicht wirklich viel los. Wir haben’s während der Woche irgendwie verplant was zu organisieren und das ist hier nun mal leider notwendig, wenn man am Wochenende etwas unternehmen will. Also bin ich in Tomioka geblieben und habe mir hier die Gegend mal ein bißchen angeschaut.

Den größten Teil des Samstags sind die anderen zwei und ich mit den Fahrrädern unterwegs gewesen. Neben vielen Golfplätzen – bestimmt 10! – konnten wir den Gunma Safari Park erreichen, durften und wollten aber mit unseren Fahrrädern nicht rein. Stattdessen sind wir zu einem Stausee in der Nähe gefahren. War auch echt schön da, viele Berge, viele Angler, viel Natur, viel Wasser, viel Sonne. Hier muss ich jetzt einfach mal erwähnen, dass es inzwischen Anfang November ist und mehr als ein T-Shirt ist wärmemäßig selten notwendig…

Ja, das war eigentlich schon der ganze Samstag. Der Rest war schlafen, rumhängen, einkaufen. Also nichts spannendes.

Am Sonntag sind wir dann noch mal mit den Rädern los. Diesmal zu einer Driving Range, von denen fast immer eine in Sichtweite ist, egal wo man sich aufhält. Golfen scheint hier sehr beliebt zu sein. Insofern war es ganz gut, dass dort außer uns niemand war und wir so ungestört und unausgelacht an den Golfbällen vorbei schlagen konnten. Hat aber trotzdem Spaß gemacht und war noch dazu verhältnismäßig billig.

Anschließend sind wir zurück zum Dormitory und haben dort bis abends gegrillt. Und wow, gibt’s hier gutes Fleisch! Und wow, war das viel…

So und weil einige von euch gefragt haben, wie ich wohne, hier jetzt mal ein paar Bilder meines Zimmers und des Dormitorys:

Das ist das Dormitory, rot eingekreist ist mein Zimmer.

Mein Zimmer. Inzwischen sogar mit ein paar Möbeln.


Und der Blick vom Balkon vor meinem Zimmer.

Und zum Schluss noch ein Gemüseautomat.

Mehr Tomioka-Bilder gibt’s hier.

Und als Nachtrag auch noch ein paar wenige Bilder vom Fuji-Trip hier.

Ciao!

Mount Fuji

28. Oktober 2008

Hallo!

Wenn man in Japan ist, vor Allem als Tourist, MUSS man ja praktisch ein mal auf den 3776m hohen Mt. Fuji, das Wahrzeichen Japans. Saison dafür ist zwar eigentlich nur im Sommer, aber was soll’s haben wir drei dummen Deutschen uns gedacht… Wärmer wird’s nicht mehr, solange wir hier sind.

Unser Plan für vergangenes Wochenende sah so aus: Am Freitag nach der Arbeit mit diversen Bussen und Bahnen nach Tokyo. Von da aus mit dem Bus weiter nach Kawaguchiko, einer Kleinstadt am Fuß des Fuji. Während der Saison fahren von hier aus praktisch rund um die Uhr Busse zur 5th Station auf 2300m, dem Ausgangspunkt der meisten Bergbesteigungen. Wir wollten also Freitag Abend da rauf fahren, die restlichen paar Meter bis zum Gipfel klettern, uns da den Sonnenaufgang anschauen und dann wieder runter zur 5th Station laufen um von dort dann Samstag Mittag wieder Richtung Tomioka zu starten. Soweit der Idealplan… Dass die Busse im Oktober nur noch zwischen ca. 10.00 und 16.00 Uhr fahren wussten wir, dank ausführlicher Recherche schon vorher. Macht nichts, haben wir gedacht, nehmen wir halt ein Taxi nach oben!

Bis zur Ankunft in Kawaguchiko ist der Plan auch einwandfrei aufgegangen und wir waren gegen 22.00 Uhr dort. Dann wollten wir uns ein Taxi suchen. Der Taxistand am Bahnhof erschien uns dafür ein ganz guter Platz. Wir haben dann auch noch direkt eins wegfahren sehen, also hat das auch schon gepasst, nur war das wohl das einzige Taxi, dass unterwegs war. Auf die Frage, ob sie uns ein Taxi rufen könnte, hat die gute Frau am Bahnhof nur irgendwas von „wait“ erzählt. Also haben wir eine knappe halbe Stunde gewartet und es ist tatsächlich wieder ein Taxi erschienen. Mit Hilfe einer Karte und ein paar Brocken Englisch konnten wir dem Fahrer halbwegs verständlich machen, wo wir hin wollten. Der hat aber immer wieder nur mit dem Kopf geschüttelt und „Road crossedu“ gesagt. Irgendwann sind wir drauf gekommen, dass er wohl „road closed“ meint und uns nicht hoch bringen kann/will.

Auf der Suche nach einem anderen Transportmittel zur 5th Station hat uns eine nette Familie aufgegabelt und uns bestätigt, dass die Straße zur 5th Station wirklich über Nacht gesperrt ist und wir wohl wirklich keine Chance hatten nach oben gefahren zu werden. Sie waren dann auch noch so freundlich uns zu einem Hostel in der Nähe zu fahren. Wir, immer noch optimistisch, haben gedacht: Klar! In ’nem Hostel sind bestimmt noch mehr, die auf den Fuji wollen oder schon oben waren oder zumindest wissen, wie man rauf kommen könnte. War aber nicht so. Niemand. Der Einzige, der da war, war der Besitzer, ein alter, immerhin Englisch sprechender Mann, den wir aus dem Schlaf klingeln mussten. Der hat uns dann auch erst mal für verrückt erklärt und gemeint, dass wir, wenn überhaupt, dann nur tagsüber zur 5th Station kommen könnten und der Aufstieg von da dann auch nur bis zur 7. der 10 Stationen möglich und erlaubt wäre. Da haben wir dann doch kurzfristig aufgegeben und uns für je 4000 Yen, also rund 30€, ein Zimmer genommen.

Nach einer halben Stunde überlegen und feststellen, dass samstags wohl auch nicht mehr drin wäre, als ungefähr einen Kilometer von der 5. zur 7. Station zu laufen, haben wir uns entschlossen einfach zur 5th Station zu laufen! Dem zum zweiten Mal aus dem Bett geklingelten Hostel-Besitzer zu Folge sollten das 20km Weg und 1500m Höhenunterschied sein.

Also sind wir so gegen 23.00 Uhr mit vollbepackten Rucksäcken los gelaufen. Das Wetter war eigentlich perfekt: Nicht zu warm, nicht zu kalt. Zwar ein bißchen neblig, aber da waren wir bald drüber. Nach 1,5 Stunden und nachdem wir die letzten Häuser hinter uns gelassen hatten, sind wir tatsächlich auf die erwähnte Straßensperre gestoßen. Gerechnet hatten wir mit einer Schranke oder einem Durchfahrt-verboten-Schild, aber stattdessen war da ein richtiger Zaun quer über die Straße gestellt mit einem Ranger-/Wachhäuschen nebendran. Umkehren wollten wir dann aber doch nicht mehr und sind einfach über den Zaun geklettert und von da an erst mal ohne unsere Stirnlampen weiter. War aber auch kein Problem, da Mond, Sterne und die umliegenden Städte auch so für genug Licht gesorgt haben.

Nach ein oder zwei weiteren Stunden auf der gut ausgebauten Straße, als wir gerade mal eine kurze Pause eingelegt haben, ruft plötzlich einer von uns „Achtung! Auto!“ und verschwindet im Gebüsch neben der Straße. Wir anderen zwei sind gleich hinterher und konnten so verhindern vom Ranger in seinem Laster gesehen zu werden. Der, sowie später auch eine Hand voll anderer Autos, haben uns dann im Lauf der Nacht so alle halbe Stunde immer mal wieder gezwungen uns im nächsten Graben bzw. hinter einem Busch zu verstecken. Wir hatten einfach Angst, dass die uns sonst nicht hätten weiter laufen lassen.

Früh um vier, also nach 5 Stunden Nachtwanderung, als wir eigentlich gedacht hatten schon bald an der 5th Station sein zu müssen, kam dann das erste Schild mit einer Entferungsangabe: 10km. Da wir da schon ganz schön geschafft waren, war das so ziehmlich das letzte was uns noch gefehlt hat. Später hat sich dann rausgestellt, dass es keine 20 sondern 30km waren, die wir zu laufen hatten… Aber gut, dass wir das vorher nicht wussten, sonst hätten wir uns das wahrscheinlich nicht angetan.

Als es dann hell wurde und immer häufiger Autos kamen, haben wir’s dann aufgegeben jedes Mal ins Gebüsch zu hechten. Zumal das mit zunehmender Müdigkeit bzw. allgemeiner Geschafftheit auch nicht gerade schmerzfreier wurde. Erwartungsgemäß hat aber kein Fahrer angehalten, sondern die meisten haben nur gegrinst. Die letzten 2km waren dann unglaublich weit, aber um halb acht waren wir dann endlich an der 5th Station.

Den Weg zur 7th Station haben wir uns dann allerdings, durchgeschwitzt und frierend wie wir waren, nicht mehr angetan, sondern haben in den verschiedenen Restaurants und Souvenir-Shops gewartet bis wir Mittags mit dem Bus wieder ins Tal fahren konnten. Für den Rückweg nach Tomioka haben wir dann dank ausgebuchter Busse bis abends um acht gebraucht, wobei wir noch mal 4 Stunden in Tokyo totschlagen mussten. Und das ist nicht einfach, wenn man nicht mehr richtig laufen kann und einschläft, sobald man sich hinsetzt…

Naja, nächstes Wochenende ist dann der Gipfel dran! … nein, nicht wirklich. Wobei’s schon Spaß gemacht hat, also wenn sich mal eine Gelegenheit ergibt… wer weiß? Vor Allem, weil’s mir am Sonntag eigentlich schon wieder verhältnismäßig gut ging.

Bilder gibt’s irgendwann vielleicht, allerdings sicher nicht viele, weil ja die meiste Zeit Nacht war…

Bis dahin schönen Gruß an Alle und sowieso!

PS.: Wow, das ist viel geworden… Sorry!

Hallo!

Wie angekündigt hier der zweite Teil vom Wochenende. Ich habe mit dem Hotel aufgehört, oder? Dann mach ich einfach mal Samstag früh weiter: Um 10 Uhr mussten wir auschecken und haben erst mal Frühstück gesucht. Da es hier mit Bäckern etc. eher schlecht aussieht wurde es dann halt ein Donutladen. Weil wir aber immer noch etwas geschafft waren sind wir dann Richtung Yoyogi-Park losgelaufen. Naja haben wir zumindest gedacht… Aber nach einem kleinen Rundgang durch Shibuya, vorbei an unglaublich vielen, unglaublich großen Geschäften, z.B. dem siebenstöckigem Tower Records CD-Laden, in dem wir noch mal etwas Zeit verbracht haben, sind wir dann gegen Mittag doch im Park angekommen. Dafür, dass Tokio sonst so eng bebaut ist, ist hier sehr viel Platz. Und weil’s so schön war und das Wetter auch gepasst hat, sind wir 1-2 Stunden im Gras liegen geblieben. Auffällig waren die verhältnismäßig vielen Pullover tragenden Hunde… Beim Verlassen des Parks war auch prompt ein Hundebekleidungsgeschäft neben einem Hundefriseur…

Gleich an den Park angrenzend befindet sich das Gebiet eines Schreins, dessen Namen mir jetzt gerade irgendwie entfallen ist. Ist auf jeden Fall wohl der größte Schrein Tokios. Ach ja, Meiji-Schrein heißt er, glaub ich.  Da mussten wir natürlich auch noch mal kurz vorbei. War auch wirklich beeindruckend und eine japanische Hochzeit konnten wir zufällig auch sehen.

Im Anschluss wollten wir uns eigentlich Tokio von oben ansehen und sind dazu nach Shinjuku zu den zwei Rathaustürmen gefahren. Tja, die waren aber leider wegen irgendwelchen bestimmt total wichtigen  Reparaturen geschlossen. Naja, dann halt nächstes Mal.  Den Rest des Tages sind wir dann durch Shinjuku gegeistert und ich konnte wieder feststellen, dass die Stadt wirklich einfach nur verdammt groß ist und schlicht und einfach nicht aufhört, egal wie weit man läuft.

Für den Abend hatten wir uns mit anderen Praktikanten auf einem Electro-Festival verabredet. Also wieder eine Stunde Zug fahren und, vorbei an der Tokyo-Bay und Disneyland, hin zur Makuhari Messe wo das Ganze stattgefunden hat. Warum auch immer eine japanische Messe „Messe“ heißt. Naja, war auf jeden Fall ein riesen Fest mit rund 5000 Leuten, ’ner Menge DJs, darunter Basement Jaxx, Justice, Busy P, Vitalic und Boys Noize. Und nein, die meisten hab ich vorher auch nicht gekannt. War aber echt lustig und so hat’s auch überhaupt nichts gemacht, dass wir bis früh um 6 dort bleiben mussten, da die Züge in Tokio auch am Wochenende nur bis 1:00 Uhr fahren. Fotos von dem Abend habe ich leider noch nicht, da ich meine Digicam zusammen mit meinem restlichen Zeug am Bahnhof in einem Schließfach gelassen habe. Lade ich aber noch hoch, sobald ich sie habe. Bis dahin kann ich nur mit einem YouTube Video dienen: Hier!

Ja, den Weg nach Tomioka haben wir dann in der Bestzeit von 4 Stunden hinter uns gebracht und hier habe ich dann auch den Rest des Sonntags verschlafen. Das war’s. Nächstes Wochende geht’s auf den Fuji!

Hi!

Ihr habt vielleicht schon gemerkt, dass ich hier immer nur über meine Wochenenden schreibe. Das liegt einfach daran, dass während der Woche nicht so viel erwähnenswertes passiert. Ich arbeite halt. Deswegen mach ich jetzt auch gleich mit dem vergangenen Wochenende weiter:

Am Freitag sind die zwei anderen hiesigen Praktikanten und ich nach Tokio gefahren. D.h. wir waren wieder gegen 19.00 Uhr dort und haben mit dem Abendessen auch gleich einen der Pflichtpunkte eines Japan-Aufenthalts abgehakt: Fugu! Das ist der berühmt berüchtigte Kugelfisch, für dessen Zubereitung der Koch eine extra Lizenz braucht… Wird beim Schneiden die Leber verletzt, tritt Gift aus… und das ist weniger gesund. Aber mir geht’s eigentlich immer noch gut, außer dass ich schon wieder Fisch gegessen habe…

Das Restaurant wurde uns von einem Japaner empfohlen, der uns auch direkt ein Menü rausgesucht und aufgeschrieben hat. Das hat die Bestellung schon mal sehr vereinfacht. Als erstes gab’s rohe, dünne Fugu-Scheiben und dazu eine echt gute Soja-Limetten-Sauce. Dann wurde eine Art Fondue direkt auf unserem Tisch, in den eine Kochplatte eingelassen war, zubereitet. Und zwar in einem geflochtenen Korb, der mit einem beschichteten Papier ausgelegt war. Dort wurden dann verschiedene Pilze, Kohl, Tofu und eben Fugu-Stücke rein geworfen. Wir waren dann zwar etwas überfordert, wie und vor Allem wann man was isst, aber wir haben nicht allzu viel falsch gemacht, denke ich… In der selben Suppe wurden anschließend Glasnudeln gekocht. Haben wir gedacht. War aber auch Fugu. Der restliche Fischsud wurde mit Reis vermischt, so dass eine Art Reisbrei herausgekommen ist, worin dann noch Eier verrührt und mitgekocht wurden. Ach ja, die getrockneten Algen zum drüberstreuen darf ich nicht vergessen… Mmmmm… Zum Nachtisch gab’s ganz normales, sehr gutes Nusseis! Naja, jetzt kann ich immerhin sagen, dass ich Fugu gegessen habe… ich werd’s allerdings wahrscheinlich so schnell nicht wieder tun. War bestimmt total gut, aber Fisch ist halt nun mal Fisch und damit nichts für mich.

Oh, ich muss ich kürzer fassen… es wird spät….

Gut. Den Rest des Freitagabends haben wir in Shibuya, dem Vergnügungsviertel Tokios, verbracht. Das kann man eigentlich in drei Worte zusammenfassen: bunt, voll, laut… ok, vier Worte: bunt sollte noch mal erwähnt werden. Die meiste Zeit haben wir in so einem Bar-Pub-Dings verbracht. War ganz lustig.

Da es von Tokio bis Tomioka ein gutes Stück zu fahren ist und aus irgendeinem Grund die Züge in Tokio nur bis ca. 0.00 fahren haben wir uns für die Nacht von Freitag auf Samstag eine Unterkunft gesucht: Ein Kapsel-Hotel mitten in Shibuya! D.h.: Erdgeschoss: Rezeption und Schuhschränke, 1. Stock: Umkleide, Kleider-Spinde und Schlafanzugausgabe,  2. Stock: Duschen und Onsen, 3. – 10. Stock: Schlafzimmer, also große Räume voll mit so schubladenartigen Betten. Die sehen ein bißchen wie so Hundetransportboxen aus… Haben aber sogar jeweils Radio und Fernseher drin. Natürlich mit Kopfhörern. In das Hotel dürfen übrigens, wie in viele andere, v.A. Kapsel-Hotels, keine Frauen rein.

Soo, jetzt ist’s aber schon wieder viel später geworden als ich geplant habe… den Rest des Wochenendes versuche ich dann morgen hier rein zu schreiben.

Mehr Bilder dieses Wochenendes gibt es hier.

Außerdem habe ich noch ein paar Bilder vom Grillen letztes Wochenende hochgeladen. Hier zwischendrin irgendwo.

Hi!

Mein zweites Wochenende in Japan ist fast vorbei. Dieses mal bin ich hier in der näheren Umgebung geblieben. Am Freitag Abend sind zwei andere Praktikanten und ich in die Innenstadt von Tomioka geradelt und haben um  dort eine Bar/Kneipe/Sonstwas zu suchen. Uns wurde dann schnell klar, dass das hier, trotz rund 50.000 Einwohnern, ein ziehmliches Kaff ist. Oder wir haben einfach nicht die richtige Ecke getroffen. Jedenfalls haben wir nur ein paar Gassen mit mehr oder weniger zwielichtigen Bars gefunden. Das Problem ist, dass man von der Straße aus nicht erkennen kann was sich hinter den Türen verbirgt. Es stehen zwar größtenteils Schilder davor, die sind aber ja für uns leider nicht lesbar… Nachdem wir einige Türen durchprobiert hatten – entweder haben uns die Läden nicht gefallen oder wir waren als Ausländer unerwünscht – sind wir dann in einer winzigen Bar gelandet. Außer uns waren noch zwei japanische Gäste und der Barkeeper da und damit waren dann auch eigentlich schon alle Plätze besetzt. Während wir da so rumgesessen sind wurden wir immer wieder mit kleinen Snacks versorgt: Popcorn, Chips, verschiedene Käse, warme Schweinefleischscheiben, eine Art Currywurst ohne Curry, usw. War auch alles sehr lecker und insgesamt ein ganz netter Abend. Ach ja und Karaokemaschinen gibt’s hier wirklich in jedem noch so kleinen Loch…

Am Samstag waren wir vier Praktikanten von einigen japanischen Bosch-Leuten zu einem BBQ eingeladen worden. Das veranstalten die zwei mal im Jahr mit ihren Familien. Insgesamt waren wir so um die 25 Leute. Wir wurden um 11.00 bei uns am Dormitory abgeholt und sind zu einer Wiese am Fluss gefahren. Es war wieder richtig gutes Wetter und ich hab mir direkt wieder einen  leichten bis mittleren Sonnenbrand geholt. Nachdem dann langsam alles aufgebaut war ging das Grillen los. Das läuft in Japan etwas anders ab als in Deutschland: Es gab zig verschiedene Sachen, die nacheinander gegrillt wurden. Wenn etwas fertig war, hat jeder, der etwas wollte, ein zwei Bissen genommen und dann auf das nächste fertige Stück gewartet. Beilagen gab’s keine. Auch kein Brot oder Reis. Auf diese Weise ist man den ganzen Nachmittag, wird dabei zwar nicht so richtig satt, probiert aber viel. Natürlich gab es wieder hauptsächlich Fisch bzw. Meeresfrüchte aber auch einiges an Fleisch und ein bißchen Gemüse. Besonders stolz waren sie auf eine japanische Spezialität: einen Fisch, der mit einer Salzkruste gegrillt wurde. Ein paar Bissen habe ich auch probiert und dafür, dass ich eigentlich keinen Fisch mag, war’s ganz ok.

Außerdem gab’s noch normalen Fisch, Tintenfisch, Muscheln, Schnecken, Austern, geräucherte und gegrillte Hähnchenflügel, total süße Zwiebeln, verschiedene Fleischsorten und ’nen Haufen anderes Zeug. Das meiste hat auch echt gut geschmeckt. Also zumindest das, was ich probiert hab, also das was nicht aus dem Meer kommt… Hier noch mal ein paar Bilder:


Die Japaner waren auch alle sehr freundlich, auch wenn wir uns erst gegen Ende etwas mehr mit einigen von ihnen unterhalten haben. Einer konnte sogar deutsch. Beim Rest mussten wir mit gebrochenem Englisch durchkommen. Hat soweit aber erstaunlich gut funktioniert. Ist hier Allgemein der Wahnsinn wie verhältnismäßig einfach man klar machen kann, was man sagen will, auch wenn das Gegenüber praktisch nur Japanisch spricht. Hab ich auch schon in der Bar am Freitag, beim Einkaufen und sonst auch überall gemerkt.

Heute (Sonntag) ist einer der anderen Praktikanten abgereist, so dass wir jetzt nur noch zu dritt hier sind. Wir haben ihn noch bis Takasaki, der nächsten größeren Stadt, begleitet. Ein kleiner Tipp: Wenn man mit dem Fahrrad fährt und einen Koffer mit Rollen dabei hat, ist es nicht unbedingt die beste Idee, den einfach hinterher zu ziehen… Und wenn dann sollte man das langsam tun… Sonst mögen das die Rollen gar nicht. In Takasaki haben wir übrigen drei uns dann noch etwas umgeschaut. War aber relativ unspektakulär.

Ach ja, das wichtigste überhaupt hätte ich ja fast vergessen: Ich bin jetzt stolzer Besitzer eines Klapptisches und eines Klappstuhls! Die beiden Dinge habe ich von dem abgereisten Praktikanten geerbt. Sie lösen damit einen schienbeinhohen Tisch und den Fußboden ab. Whoohoo!

So, genug für heute. Ich hab Hunger.

Mehr Bilder vom Grillen gibt’s hier.

Noch mal Nii Jima

12. Oktober 2008

Nur ganz kurz:

Ich hab noch mal knapp 60 neue Bilder vom Nii Jima Trip hochgeladen.

Die tummeln sich hier zwischen den anderen.

Nii Jima

8. Oktober 2008

Hi!

Am Wochenende war ich, wie schon angekündigt, auf Nii Jima. Wir, d.h. drei andere Praktikanten und ich, sind am Freitag Abend direkt nach der Arbeit mit dem Werksbus aufgebrochen. Der hat uns bis zum nächsten Werk, das auf halbem Weg nach Tokio liegt, gebracht. Dort haben wir noch zwei weitere Praktikanten aufgegabelt und sind mit dem Zug weiter, direkt zu einem (!) der Hauptbahnhöfe Tokios, nämlich Ikebukuro, gefahren. Und Tokio ist ja sowas von groß… Allein dieser eine Bahnhof ist größer als die meisten Innenstädte. Ist der zweitgrößte Bahnhof weltweit, aber der größte ist auch in Tokio…

Von Ikebukuro ging’s dann mit S-, U- und Schwebebahn zum Hafen. Dort hab ich’s nicht nur geschafft innerhalb einer halben Stunde, die mir vor Ablegen der Fähre geblieben sind, einen Geldautomaten zu finden, der meine Sparkassen-Geldkarte akzeptiert und ich so die Fahrkarte bezahlen konnte,  sondern bin auch noch an einem Laden namens „Tully’s Coffee“ vorbeigekommen. Ja, dann Fähre. Mit einem wahnsinns Blick auf die Skyline von Tokio und später Yokohama. Die Bilder davon sind leider nicht besonders toll geworden, aber hier mal eins:
Tokyo Bay mit Rainbow Bridge

Den Rest der Nacht und einen Teil des Vormittags, insgesamt 11 Stunden, haben wir auf dem Schiff verbracht. War nicht sonderlich spannend: Ruhiges Meer, nichts zu sehen. Wir konnten schlafen. Ach doch, früh gab’s dann doch mal kurz was zu sehen: einen Hai beim Frühstück. Und früh dann die ersten Inseln. Als wir um neun Uhr auf Nii Jima angekommen sind, wurden wir direkt von ein paar Japanern zu frisch gefangenem, gegrillten Fisch eingeladen. Wir müssen wohl hungrig ausgesehen haben. Und ja, ich hab auch was von dem Fisch gegessen… war… ok.

Fisch auf Nii Jima

Mit gemieteten Fahrrädern haben wir dann angefangen die erschreckend bergige Insel zu erkunden: Schön! Glasklares Wasser, fast schon tropische Pflanzen auf jedem noch so kleinen Fleck, handgroße Schmetterlinge, Sandstrand, ein kleines Dorf und kein Schwein da außer uns. Schon gar keine Touristen. Wir haben’s dann auch erst mal nur einmal quer über die Insel geschafft und sind erst mal bis Mittags an diesem Strand hängen geblieben:

Nii Jima

Wenn Japan die olympischen Spiele 2012 bekommt, werden hier die Surf-Wettbewerbe stattfinden.

Der Hunger hat uns dann zurück ins Dorf auf die andere Seite der Insel getrieben. Dort haben wir Fleisch und sowas wie Brot gekauft, das wir dann an einem anderen Strand zwischen den Klippen, um etwas vor der Sonne geschützt zu sein :-P, gegrillt haben. Im Anschluss daran sind die anderen in den 50m entfernten Onsen gegangen. Onsen sind warme bzw. eigentlich eher heiße Quellen oder Bäder in die man sich zur Entspannung legt. Der hier war ein Salzwasser-Onsen mit mehreren verschieden heißen Becken auf einer Klippe direkt am Meer. Währenddessen habe ich am Strand etwas geschlafen und so haben wir verpasst wie erst ein Hund unser restliches Fleisch für’s Abendessen und dann auch noch der Pazifik unsere Kohle geklaut haben.

Den Rest des Tages haben wir dann am Strand bzw. im Onsen und im Dorf verbracht, wo wir für abends Toast (das einzige brotähnliche, das es gab) für umgerechnet 4€ die Packung gekauft haben. Joa, die Nacht und Sonntag Morgen gingen dann im Prinzip so weiter: Strand! Die zwei mitgebrachten Zelte haben wir gar nicht gebraucht, sondern konnten einfach so unter freiem Himmel schlafen. Damit konnten wir auch den Mosquitos eine Freude machen, die sich auf unseren Sonnenbränden ausgetobt haben.

Nii Jima nachts

Sonntag früh waren wir dann, wie gesagt, noch mal im Meer und im Onsen und sind dann pünktlich zum schlechter werdenden Wetter per Schiff, diversen Zügen und Taxi wieder zurück nach Tomioka gefahren.

War wirklich schön, aber durch die langen Fahrten auch sehr anstrengend. Hat sich auf jeden Fall gelohnt! Kann ich nur jedem, der mal in der Nähe ist empfehlen…

Hier gibt’s noch mehr Fotos.

Ich kauf mir demnächst auch eine Digicam, dann kann ich auch mal selber fotografieren.

Bis demnächst!